AKTUALISIERT 26. März 2021

 
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Architekturbüro Ulrich Ruwe

Bau - Raum - Licht - Stadt


Wettbewerb "Neuausrichtung Focke-Museum Bremen"

"Bauliches Ziel der „Neuausrichtung Focke-Museum Bremen“ ist erstens eine Erweiterung der Ausstellungsflächen durch die Überdachung von zwei Innenhöfen sowie zweitens die Erweiterung um ein Eingangsfoyer in Verbindung mit dem Neubau eines Multifunktions- und Café-Bereiches zur Schaffung flexibel nutzbarer Flächen u. a. für eine Bürgerforum-Funktion mit gastronomischer Nutzung.

Unter Würdigung der denkmalgeschützten Museumsarchitektur soll ein städtebaulich und architektonisch angemessener Vorschlag erarbeitet werden. Ein Ziel ist die Formulierung eines neuen Auftritts, der sich durch eine stärkere Öffnung des Foyers in den Stadtraum sowie eine noch deutlichere Adressbildung auszeichnet...

...Das neue Bremer Focke-Museum wurde 1959-1964 als erster Neubau eines Landesmuseums in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Ende des 2. Weltkrieges errichtet. Der Fertigstellung war ein Architektenwettbewerb vorangegangen, den der renommierte Darmstädter Architekt Professor Heinrich Bartmann (1898-1982) gegen 33 konkurrierende Entwürfe für sich entscheiden konnte. Inspirierend für Bartmann war das Louisiana Museum für moderne Kunst in der Nähe von Kopenhagen. Die Gestaltfindung des Architekten fußte aber insbesondere auch auf den konzeptionellen Vorstellungen eines „Museums im Park“ des Gründungsdirektors des neuen Focke-Museums, Dr. Werner Kloos (1909-1990), der wünschte, dass in der Architektur des Museums jede Monumentalität, jede äußere Repräsentation vermieden wird. Die Räume sollten allein vom Kunstwerk ihre Würde erhalten. Das Focke-Museum zählt zu den architektonisch und konzeptionell herausragenden Museumsbauten in Deutschland." (Auszug aus dem Auslobungstext)




Das Bestandsgebäude

Ein flachgedeckter Baukörper mit einer durchgehend gleichmäßigen Raumhöhe von 3,40 m, Wandscheiben und Stützenreihen, drei emporragende Baukörper: der Vortragssaal, der auf dem Flachbau liegende Baukörper der Sonderausstellung sowie der Kubus. Diese Stichworte umschreiben die Topographie des Museums und machen die Einfachheit und Klarheit dieses Gebäudeensembles deutlich.


„Eye-Catcher“ versus TAKTVOLLE ERWEITERUNG DES BESTANDES

Der vorliegende Entwurf entscheidet sich für die Fortführung der Architektur- Sprache des Bestandes. Der Neubau wird getragen von Wandscheiben und Stützenreihen, lebt von großen Glasflächen, die sich in die Parklandschaft öffnen, eine gerade Dachlinie bildet den oberen Abschluss. Das Gebäude hebt sich in seiner volumetrischen Erscheinung nicht vom Bestandsgebäude ab. Es entsteht kein neuer, sich formal absetzender Baukörper. Der Neubau lässt den Dreiklang aus Saal, Kubus und Sonderausstellung mit ihrer eigenen Aussagekraft unberührt bestehen. Mit Stützen und Attika aus Sichtbeton setzt der Neubau die Materialität des Museums fort. Die geschlossenen Wandscheiben erhaltenen eine Verkleidung aus Kirchheimer Muschelkalk, dem Steinmaterial, das im Museum als Bodenmaterial vorhanden ist. Auch die neue Lamellenwand ist aus diesem Material gefertigt. Der Stein harmoniert, wie im Bestand zu erkennen, sehr gut mit dem Ziegelstein der vorhandenen Außenwände zusammen, ohne als Naturstein eine vermeintlich höhere Wertigkeit auszustrahlen.




Das „Museum im Park“

Die Entscheidung, das Museum mit einem Erweiterungsbau nach außen zu öffnen, sollte einhergehen mit der Idee, das in den 60er Jahren formulierte Konzept des „Museums im Park“ tatsächlich auch nach außen zu transportieren.

Hochwertige Architektur aus unterschiedlichen Epochen eingebettet in ein großartiges Parkgelände mit altem Baumbestand. Unser Konzept verstärkt diese Atmosphäre und betont dessen Erlebbarkeit mit modernen Elementen. Nicht nur für Museumsbesucher, sondern auch für Spaziergänger und Anwohner wird das Areal durch Blickachsen und mehr Aufenthaltsqualität geöffnet.

Als grundlegendes Gestaltungsvorbild dient die Formsprache des Bestandsgebäudes. Durch eine Aufnahme der vertikalen Linien der bestehenden Eingangsfront in die Gestaltung des Vorplatzes wird eine Verbindung von Bestand und Neubau geschaffen. Pflasterbänder aus hellem Naturstein verlaufen eingebettet in einem neuen, etwas eingekürzten Platz. Der Verlauf in gleichmäßigen Sequenzen und in der Flucht der vertikalen Fassadenlinien dient nicht nur als verbindendes Gestaltungselement von Architektur und Freiraum, sondern schafft zugleich eine leitende Linie zur Anbindung und Einbindung des großzügigen Wegekreuzes und der Kunststandorte an der Erschließungsstraße „Unter den Eichen“.




Die Eingangssituation

Bartmanns Konzept ist unnachahmlich zurückhaltend: Die Eingangsfront ist harmonisch ausgewogen und widerspricht in der Schlichtheit jeglichem Pathos. Trotz der massiven Betonstruktur aus Pfeilern und Attika wirkt die Front sehr offen. Skulptural setzt er den Saalbau mit der geschlossenen, winklig auf den Eingang führenden Ziegelwand dagegen.

Das Neue Foyer legt sich mit einer offenen Atmosphäre gewissermaßen als Übergangsraum respektvoll davor. Beleuchtet durch das über Oberlichter einfallende Tageslicht bleibt die bestehende, das Museum so prägende Eingangssituation mit unverstelltem Blick von außen wahrnehmbar. Der eigentliche Eintritt ins Museum erfolgt auch künftig an dieser Stelle. Die neue Fassade nimmt sich zurück. Sie darf in keiner Weise mit der bestehenden Front konkurrieren, diese vor allen Dingen nicht kopieren. Stattdessen orientiert sie sich an der langen Glasfront des Ostflügels: mit fassadenintegrierten Stahlprofilen spannt sie sich zwischen die an den Enden stehenden Wandscheiben. Die Fassadenteilung nimmt Linien und Proportionen des Bestandes auf, die Raumhöhe ist gegenüber dem Bestand zur Unterstreichung der neuen alten Eingangssituation subtil um 20 cm angehoben. Eine halbtransparente Stele in der Größe eines Fassadenfeldes der Bestandsfassade mit dem Schriftzug „Focke-Museum“ legt sich vor das zurückliegende Verwaltungsgebäude und begrenzt auf diese Weise den Außenraum vor dem Foyer.


VORGELAGERTER NEUBAU versus unveränderte Platz- und Zugangssituation

In dieser Kontroverse steht die reibungslose Funktionalität im Vordergrund. Das gilt insbesondere für die gastronomische Nutzung, die ohne Wenn und Aber optimale Bedingungen vorfinden muss, damit an diesem Standort eine dauerhafte und kontinuierliche Existenz gewährleistet ist. Ein unmittelbarer Anschluss des Neubaus über das Foyer an das Bestandsgebäude ist für den Erfolg des Bürgerforums zwingend erforderlich.




Ablesbarkeit der ehemaligen Innenhofsituation versus RAUMKONITNUUM

In der Auslobung wurde der Wunsch geäußert, dass der bauliche Eingriff mit der Überdachung der Innenhöfe kenntlich gemacht werden soll. Der Entwurf übernimmt diese Idee, legt die neue Dachscheibe mit einem gewissen Abstand schwebend über die als Architrav der Lamellenwand wirkende Attika des Südflügels.

Während sich an dieser Stelle durch die Lamellenwand ohnehin eine starke räumliche Trennung zwischen Bestand und neuen Räumen einstellen wird, zielt der Entwurf im Weiteren darauf die neue Ausstellungsfläche mit dem Nordflügel räumlich zusammenzubinden. So sollte auch der vorhandene Bodenbelag (Naturstein in Bahnenverlegung) fortgesetzt werden, um mit einem Raumkontinuum die besten Möglichkeiten für eine flexible Ausstellungsgestaltung zu erreichen.

Die vorgeschlagene konkav/ konvex geschwungene Deckengestaltung mag in dem so geradlinig erscheinenden Bestandsgebäude überraschend wirken. Aber auch in Bartmanns Entwurf sind es solche unerwarteten Details wie z. B. die zylindrische Form der Tresekammer, die der strengen Geradlinigkeit belebende Kontraste hinzufügen. Gleichwohl ist die Deckengestaltung unter dem Aspekt der Ausstellungsgestaltung sorgfältig zu betrachten. Kleinräumliche deckenhohe Kabinette mögen mit dieser geschwungenen Form kollidieren. Letztlich muss die Frage der räumlichen Ausformung in enger Abstimmung mit dem Planer der Ausstellung entwickelt werden.


Standort:
Bremen Schwachhausen, Schwachhauser Heerstraße 240

Bauherr:
Immobilien Bremen AöR

Kooperation: Landschaftsplanung
Gasse Schumacher Schramm, Bremen/ Paderborn

Visualisierungen:
hinrichs:grafik-design , Bremen




Bilder der Stadt - unsere Projekte

1995 ________1996 ________1997 ________1998 ________1999 ________2000 ________2001 ________2002 ________2003 ________2004 ________2005
N° 100 ________2006 ________2007 ________2008 ________2009
N° 206 ________2010 ________2011 ________2012 ________2013 ________2014 ________2015 ________2016
N° 300 ________2017 ________2018 ________2019 ________2020 ________2021




PROJEKTLISTE

Neubauten

Freiwillige Feuerwehr und Polizeistation, Bremen Farge

Wohnanlage "Magellan-Quartier", Bremen Überseestadt

Quartierszentrum Huckelriede, Bremen Huckelriede

Gemeindehaus und Kindergarten St. Michaelis - St. Stephani, Bremen Doventor

Wohn- und Geschäftshäuser Georg-Bitter-Quartier, Bremen Hastedt

Mehrzweckhalle "Roter Sand", Bremen Woltmershausen

Gemeindezentrum St. Matthäus Gemeinde, Bremen Huchting

Radstation Bahnhof Vegesack, Vegesack

Schule an der Stichnathstraße, Bremen Kattenturm

Grundschule und Kindergarten Am Borgfelder Saatland, Bremen Borgfeld West

Radstation Hauptbahnhof Bremen, Bremen Stadtmitte

"Gläserne Vordächer" Sögestraße (Karstadt, Tchibo usw.), Bremen Stadtmitte

Wohnhaus, Bremen St. Magnus

Wohnhaus, Fischerhude

Mobil.Punkte: Car-Sharing-Stationen, Stadtgebiet Bremen

Bahnhof Bremen Lesum, Brücke und Bahnsteiganlagen, Bremen Lesum

Bootsbauhalle "Schaufenster Bootsbau", Bremen Teerhof

Pavillon am Martinianleger, Bremen Stadtmitte

Geschosswohnungsbau Buntentorsteinweg, Bremen Neustadt

Haus im Schnoor, Stavenstraße, Bremen Stadtmitte



Restaurierungen in der Denkmalpflege,
Umbauten und Modernisierungen

"Kapitel 8" Informationszentrum der Bremischen Evangelischen Kirche, Bremen Stadtmitte

Focke Windkanal, Bremen Bahnhofsvorstadt

Burg Blomendal, Haupthaus und Scheune, Bremen Blumenthal

Kirche Borgfeld, Bremen Borgfeld

Rathaus Bremen, Bremen Stadtmitte (Fassaden, Dach, Innenräume)

Focke Museum Haupthaus, Bremen Schwachhausen

Focke Museum Eichenhof, Bremen Schwachhausen

St. Petri Dom, Bremen Stadtmitte (Schallreflektor, Beleuchtung, Glockenstuhl)

St. Petri Dom Gemeindehaus und Kanzlei, Bremen Stadtmitte

St. Petri Dom Kapitelhaus, Bremen Stadtmitte

Wohn- und Geschäftshaus Humboldtstraße/Ecke Fesenfeld, Bremen Ostertor

Wohnhäuser Sielwall, Bremen Ostertor

Wintergarten Hus Möhlenbrock, Bremen Oberneuland

Verwaltungsgebäude Bremer Bäder Gesellschaft, Bremen Gröpelingen

Geschäftshaus Dörrbecker, Bremen Stadtmitte

Fußgängerunterführungen Böttcherstraße, Stavenstraße, Bremen Stadtmitte

Gebäude "Technik", Betriebswerkstätten, Flughafen Bremen



Wettbewerbe

Neuausrichtung Focke- Museum Bremen, Bremen Schwachhausen

Wohnbebauung Scharnhorst-Quartier, Bremen Huckelriede

Schulerweiterung mit Mehrzweckhalle Ravensberger Gymnasium, Herford

Gemeindehaus mit Kindergarten für die Kirchengemeinde Bremen Hemelingen

Kindergarten der Evangelischen Kirchengemeinde Bremen Walle

Waldbühne Bürgerpark Bremen - 1. Preis

"Ungewöhnlich wohnen" Wohnbebauung Arndtstraße, Bremen Walle

Wohnbebauung Hafenkante F 14, Bremen Überseestadt - Ankauf / Auftrag

Grundschule Oberneuland, Bremen Oberneuland

Kulturhaus Wathlingen, Samtgemeinde Wathlingen - Ankauf

Gemeindezentrum Matthias Claudius, Bremen Neustadt

Stadtkirche an der Kirchheide, Bremen Vegesack

Gemeindezentrum St. Matthäus, Bremen Huchting - 2. Preis / Auftrag

Hafenmeisterhaus, Bremen Vegesack

Geschäftshaus Hutfilterstraße, Bremen Stadtmitte

Wohnhochhäuser, Bremen Osterholz-Tenever

Mehrzweckhochhaus, Universität Bremen

Wohnbebauung Freier Damm, Bremen St. Magnus

Vordachanlagen Sögestraße, Bremen Stadtmitte - 1. Preis / Auftrag

Schule und Kindergarten, Bremen Borgfeld West - 1. Preis / Auftrag

Dorfgemeinschaftshaus, Hellwege



Machbarkeitsstudien, Städtebauliche Gutachten, Entwürfe

"Borgfeld- Hof" Altes Pfarrhaus Borgfeld, Bremen Borgfeld

Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Feuerwache 1, Bremen Doventor

Innerstädtisches Entwicklungskonzept Teichstraße, Osterholz-Scharmbeck

Friedenskirche, Bremen Ostertorviertel

St. Martini Kirche, Bremen Stadtmitte

Masterplan Erweiterung Focke-Museum Bremen, Bremen Schwachhausen

Humannviertel, Bremen Gröpelingen

Domkapelle Osterdeich, Bremen Peterswerder

Gesamtschule der Evangelischen Landeskirche, Bremen Stephani-Viertel

Mehrzweckhalle TSV Osterholz-Tenever, Bremen Osterholz-Tenever

Grundschule Richthofenstraße, Bremen St. Magnus

Service Center Bau, Bremen Stadtmitte Siemenshochhaus

Neues Museum Weserburg, Bremen Teerhof

Radstation Hauptbahnhof Berlin, Lehrter Bahnhof

DB-Haltepunkt Föhrenstraße, Bremen Hastedt

Geschäftshaus Börsenhof C, Am Markt

Wohnbebauung Alter Rettungshafen, Stadtwerder - Flusspunkt "10 in 10"

Aufzugsanlage St. Petri Dom, Bremen Stadtmitte

Gemeindehaus St. Remberti, Bremen Schwachhausen

DLRG-Station am Sportparksee Grambke, Bremen Grambke

Mehrzweckhochhaus, Universität Bremen

Verwaltungsgebäude Wilhelm-Kaisen-Brücke/Westerstraße, Bremen Neustadt

Tribünenanlage Freilichtspiele Bad Gandersheim



Mitarbeit in Entscheidungsgremien - Jurymitglied

Wettbewerb Schule an der Humannstraße, Bremen Oslebshausen
  Stellvertretender Fachpreisrichter

Neubau Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg
  Mitglied des Entscheidungsgremiums



Prämierungen

BDA-Preis 2018 im Land Bremen
  Anerkennung: Magellan-Quartier Bremen Überseestadt

Bremer Wohnbaupreis des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr 2018
  Anerkennung: Magellan-Quartier Bremen Überseestadt

Bremer Wohnbaupreis des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr 2018
  Sonderpreis: Mehrfamilienwohnhaus mit Quartierszentrum Huckelriede
  "Cambrai-Dreieck"

Deutscher Bauherrenpreis 2018
  Anerkennung: Mehrfamilienwohnhaus mit Quartierszentrum Huckelriede

Wohnbaupreis des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr 2005
  Anerkennung: Haus im Schnoor

BDA-Preis 1998 im Land Bremen
  Anerkennung: Haus im Schnoor



Ausstellungen

Untere Rathaushalle, 2010
"Der Dritte Lehrer" - Schulbau in Bremen
     Projekt Grundschule "Am Borgfelder Saatland" in Borgfeld West

Focke-Museum Bremen, 2008
"Architektur der Stadt und öffentlicher Raum in Bremen. Von 1950 bis heute"
     Projekte Radstation Hauptbahnhof Bremen und Schaufenster Bootsbau Teerhof

Focke-Museum Bremen, 2005
"1954 - 2004: 50 Jahre Wohnungsbau in Bremen"
     Projekt Haus im Schnoor

Architektenkammer Bremen, 1999
"Junge Architekten mit Zukunft"



Veröffentlichungen

Katalog Bremer Wohnbaupreis 2018:
  Magellan-Quartier,
  Quartierszentrum Huckelriede,

Katalog zum BDA-Preis 2018:
  Magellan-Quartier,
  Kirche Borgfeld,
  Schallreflektor St. Petri Dom,
  Gemeindehaus St. Michaelis St. Stephani

Katalog zum BDA-Preis 2014:
  Focke-Museum Eichenhof,
  Kindergarten St. Michaelis,
  Wohnanlage Georg-Bitter-Straße

Katalog zum BDA-Preis 2010:
  Mehrzweckhalle "Roter Sand",
  Gemeindezentrum St. Matthäus,
  Radstation Vegesack,
  Kapitelhaus St. Petri Domgemeinde

Katalog zum Tag der Architektur 2010:
  Mehrzweckhalle "Roter Sand", Bremen Woltmershausen

Katalog zum Tag der Architektur 2009:
  Gemeindezentrum St. Matthäus, Bremen Huchting

Katalog zum Tag der Architektur 2007:
  Schule und Kindergarten Borgfeld West

Katalog zum BDA-Preis 2006:
  Schule an der Stichnathstraße,
  Schule und Kindergarten Borgfeld West,
  Wohnhaus Auf dem Hohen Ufer,
  Radstation Hauptbahnhof Bremen

Katalog zum Bauherrenpreis 2005:
  Haus im Schnoor, Wohnhaus St. Magnus

Neue Architektur in Bremen und Bremerhaven, Verlag Aschenbeck & Holstein:
  Haus im Schnoor

Energie-Magazin 04/2003 der Stadtwerke Bremen:
  "Licht am Ende des Tunnels"

Weserkurier/Bremer Nachrichten 28.6.2003 zum Tag der Architektur:
  "Die Radstation am Bahnhof"

Katalog zum BDA-Preis 2002:
  Pavillon am Martinianleger, Fußgängerunterführungen zur Weserpromenade

Architekten in Bremen und Niedersachsen, Band 2, Verlag Buch + Film:
  Büroporträt

Deutsches Architektenblatt 1/2000:
  „Im Brennpunkt: Junge Architekten“

Katalog zum BDA-Preis 1998:
  Haus im Schnoor
ARCHITEKTURBÜRO ULRICH RUWE
DIPL. ING. ARCHITEKT BDA

KEPLERSTRASSE 30
28203 BREMEN
TELEFON 0421 - 707303

RUWE @ ARCHITEKTRUWE.DE